







Am 7. Mai 2026 organisierte das Blau-Gelbe Kreuz eine stille Mahnwache als Zeichen der Solidarität und des Gedenkens. Anlass waren die in den Tagen zuvor erneut intensivierten russischen Angriffe auf die Ukraine, bei denen zahlreiche Zivilistinnen und Zivilisten getötet oder verletzt wurden. Gemeinsam mit Unterstützer:innen und Teilnehmenden gedachte das Blau-Gelbe Kreuz der Opfer des Krieges und machte auf das fortdauernde Leid der ukrainischen Bevölkerung aufmerksam.
Im Kontext der Siegesparade am 9. Mai in Moskau sowie der Eröffnung der Biennale in Venedig setzte die Mahnwache ein sichtbares Zeichen für Frieden, Menschlichkeit und Zusammenhalt. Die Veranstaltung bot Raum für Trauer, Mitgefühl und stille Anteilnahme. Durch gemeinsame Momente des Erinnerns, kurze Redebeiträge und den Austausch vor Ort wurde deutlich, wie wichtig Solidarität und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zeiten von Krieg und Unsicherheit bleiben. Besonders bewegend waren die Wortbeiträge der Teilnehmenden, in denen persönliche Geschichten, Erinnerungen und eigene Erlebnisse aus dem Krieg geteilt wurden. Dadurch entstand eine sehr emotionale Atmosphäre, die zeigte, wie tief die Auswirkungen des Krieges bis heute das Leben vieler Menschen prägen.
Das Blau-Gelbes Kreuz steht weiterhin an der Seite der Menschen, die vom Krieg betroffen sind, und schafft Räume für Unterstützung und Begegnung. Mit seiner Arbeit setzt die Organisation ein klares Zeichen für Menschlichkeit, Solidarität und eine starke zivilgesellschaftliche Gemeinschaft – in Deutschland und darüber hinaus.
