Was für ein Tag! Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung kamen am 27. September rund 30.000 Menschen zum Ukraine-Tag des Blau-Gelben Kreuzes auf das Gelände am Schokoladenmuseum in Köln. Gemeinsam setzten sie ein sichtbares Zeichen für Frieden, Freiheit und Solidarität mit der Ukraine.

Musik, Begegnungen, Gespräche, Kinderlachen und die blau-gelben Farben der Ukraine prägten den gesamten Tag. Von den ersten Stunden bis in den Abend hinein herrschte auf dem Gelände eine besondere Atmosphäre: Menschen aus der Ukraine und Deutschland kamen zusammen, um zu feiern, sich auszutauschen und ihre Verbundenheit mit der Ukraine zu zeigen.

Der Ukraine-Tag machte dabei deutlich, was entsteht, wenn Menschen zusammenhalten. Ukrainische und deutsche Künstlerinnen und Künstler sowie Musikgruppen standen gemeinsam auf der Bühne. Mehr als 600 ukrainische und deutsche Kinder waren Teil des Programms und verbanden ihre Stimmen und ihre Begeisterung mit einer gemeinsamen Botschaft: Frieden und Gerechtigkeit verbinden uns.

Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Jamala. Die ukrainische Sängerin und Eurovision-Siegerin brachte ihre Musik und ihre Botschaft nach Köln und begeisterte das Publikum.

Doch der Ukraine-Tag war weit mehr als ein Bühnenprogramm. Zahlreiche Initiativen, Vereine, Organisationen und Unterstützerinnen und Unterstützer präsentierten ihre Arbeit und luden zum persönlichen Austausch ein. Besucherinnen und Besucher konnten sich informieren, miteinander ins Gespräch kommen und erleben, wie vielfältig die deutsch-ukrainische Gemeinschaft in Köln und darüber hinaus ist.

Gemeinsam für die Ukraine. Gemeinsam für Europa.

Das Motto des Ukraine-Tages – „Gemeinsam für die Ukraine. Gemeinsam für Europa. Gemeinsam für Frieden und Freiheit.“ – war an diesem Tag überall spürbar. In Gesprächen, auf der Bühne, in der Musik und vor allem in der Begegnung der Menschen.

Gerade in einer Zeit, in der der Krieg in der Ukraine weiterhin das Leben von Millionen Menschen bestimmt, war es ein wichtiges Zeichen, gemeinsam sichtbar zu sein. Der Ukraine-Tag zeigte: Solidarität ist keine abstrakte Idee. Sie lebt von Menschen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen.

Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben

Ein Fest dieser Größe ist nur möglich, weil viele Menschen gemeinsam anpacken. Deshalb gilt unser herzlicher Dank allen Helferinnen und Helfern, Künstlerinnen und Künstlern, Musikerinnen und Musikern, Moderatorinnen und Moderatoren, Partnern, Unterstützern, Dienstleistern und allen weiteren Beteiligten, die den Ukraine-Tag mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben.

Und natürlich danken wir den rund 30.000 Besucherinnen und Besuchern, die den Ukraine-Tag zu diesem besonderen Erlebnis gemacht haben. Ihr Kommen, eure Offenheit und eure Solidarität haben gezeigt, wie stark die Verbindung zwischen Menschen in Deutschland und der Ukraine ist.

Der Ukraine-Tag 2026 war ein Tag voller Begegnungen, Musik, Freude und Hoffnung. Ein Tag, der uns daran erinnert, dass wir gemeinsam viel bewegen können.

Danke, dass ihr dabei wart. Danke für eure Solidarität. Und danke, dass ihr gemeinsam mit uns für die Ukraine, für Europa, für Frieden und Freiheit einsteht.